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Der Student von Prag (1926)

Der Student von Prag (1926)Prag im Jahre 1820. Der erfahrene Student Balduin gilt als ausgezeichneter Degenfechter. Eines schönen Herbsttages unternimmt die Studentenclique eine Fahrt ins Grüne, um dort in einem Wirtshaus einzukehren und reichlich Bier zu trinken. Ebenfalls dabei ist auch Lyduschka, ein hübsches Blumenmädchen, das sich offenbar in Balduin verguckt hat. Das Ziel der fröhlichen Runde ist eine Taverne in einem verschlafenen Dorf, nahe einem prunkvollen Schloss. Dort residiert der Reichsgraf von Schwarzenberg mit seiner schönen Tochter Margit. Diese ist mit dem Baron von Waldis verlobt.

Als bei einem Jagdausflug Gräfin Margits Pferd durchgeht, ist Balduin, der gerade das Wirtshaus verlässt, zur Stelle und verhindert das Schlimmste: sie stürzt vom Pferd und er fängt sie auf. Aus Dankbarkeit lädt das holde Burgfräulein den armen Studenten auf das hochherrschaftliche Schloss ein. Im Angesicht des dort vorhandenen Überflusses und Reichtums wird Balduin rasch die Armseligkeit seiner eigenen Existenz bewusst. Diese Erkenntnis machte sich ein weiterer Anwesender zunutze: ein gewisser Scapinelli. Der Mann gilt als Wucherer und ist eine ebenso aufdringliche wie undurchsichtige Existenz. Schon beim hochherrschaftlichen Massenausritt mit der Hundemeute war er am Rande des Geschehens stets anwesend und schien mit seinen ausladenden Bewegungen die Abläufe in seinem Sinne zu steuern. Jetzt macht der Mann mit dem großen Schnurrbart und dem überdimensionalen Zylinder auf dem Kopf Balduin ein Angebot, das diesem allzu verlockend erscheint: Scapinelli bietet ihm viel Geld, 600.000 Florin, an, wenn dieser ihm dafür sein Spiegelbild überlässt…

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Kategorie: Horrorfilme

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