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Hexen bis aufs Blut gequält

Hexen bis aufs Blut gequältEin Dorf in Österreich, kurz nach 1700. Die Hexenjagden in Kontinentaleuropa treiben ihrem Höhepunkt zu. Schon die ersten Filmszenen zeigen das gesamte Ausmaß der Barbarei. Nonnen werden am Wegesrand überfallen und geschändet, vermeintlichen Sündern mal die Hände abgehackt, mal werden sie geteert und gefedert. Und zur allgemeinen Volksbelustigung findet die eine oder andere Hexenverbrennung auf dem Marktplatz statt. Albino, der ebenso skrupellose wie lüsterne und grausame Folterer und Hexenjäger im Namen der katholischen Kirche, verrichtet sein Handwerk mit sadistischer Freude. Er vergewaltigt regelmäßig Frauen und bezichtigt sie der Satansanbetung, sollten diese ihm nicht willig sein. Die brünette Gastwirtin Vanessa, auf die der furchterregende Sadist ein Auge geworfen hat, bekommt seine Macht bald mit aller Härte zu spüren. Als er sich ihr im Wirtshaus nähert und in ihr Dekolletee fassen will, gibt sie ihm eine klare Abfuhr. Sie schlägt Albino ins Gesicht und schnauzt ihn an: „Ich schlafe nicht mit Schweinen !“ Er warnt sie, dass es für ihn ein Leichtes sei, zu behaupten, sie sei eine Hexe und mit Satan im Bunde. Vanessa ist unbeeindruckt. „Das ist wohl der einzige Weg, wie du an eine Frau kommst!“ faucht sie und spuckt ihm ins Gesicht. Als er mit ihr zu kämpfen beginnt, ergreift sie ein Messer und zieht es ihm quer durchs Gesicht. Sie will hinauslaufen und wird vom faltigen Finsterling lautstark der Teufelsanbetung bezichtigt. Albino ruft den Wirtshausgästen zu: „Haltet sie auf“. Sie wird von zwei kräftigen Männern festgehalten. Vor den Augen der Gäste beginnt Albino mit der Folter…

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Kategorie: Horrorfilme
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